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Unsere Forschungsbereiche

Informationen über unsere Projekte finden Sie unter den verschiedenen Bereichen.

 

Risiko: Wahrnehmung, Bewertung, Governance

DIALOGIK betreibt Grundlagenforschung auf dem Gebiet der Risikoregulierung und Risikosteuerung, engl. risk governance. Risk Governance umfasst dabei die Regulierung und Steuerung von Risiken durch verschiedene Akteure wie Regierungen, Behörden, Wirtschaftsunternehmen, Wissenschaftsorganisationen und Gruppierungen der Zivilgesellschaft. Dabei werden sowohl analytische wie auch normative Fragen behandelt. Besonderes Augenmerk gilt dabei der Steuerung von systemischen Risiken, die im Schadensfall negative Auswirkungen über die physischen Schäden hinaus in verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen – z.B. Ökonomie, Finanzmärkte und Vertrauen in öffentliche Institutionen – zeitigen. Dabei vertritt DIALOGIK einen multi- und trans-disziplinären Ansatz. So wird Risikoregulierung als iterativer Prozess verstanden, der die klassischen Schritte der Risikoabschätzung und des Risikomanagements um die Elemente der Risikokommunikation und –partizipation sowie der Risikobewertung und Risikoperzeption ergänzt. Der partizipative Ansatz wird durch den Zusatz ‚inclusive’ risk governance zum Ausdruck gebracht. Er basiert auf der Überzeugung, dass Akteure aus den gesellschaftlichen Bereichen Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft gemeinsam am Governance-Prozess beteiligt sein sollten. Der Geschäftsführer und wissenschaftliche Direktor von DIALOGIK, Prof. Ortwin Renn, hat für den International Risk Governance Council in Genf (IRGC) ein innovatives, bereits vorhandene Ansätze integrierendes Modell zur Risk Governance entwickelt, das für viele Anwendungsfelder zur Zeit erprobt wird.

Bereichsleitung:
Dr. Piet Sellke (sellke@dialogik-expert.de)

Projekte:

MONARES 2017 - 2020 Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
RIESGOS 2017 - 2020 Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
caLIBRAte - nano risk governance 2016 - 2019 Europäische Kommission
CoeGSS 2015 - 2018 Europäische Kommission
FORTRESS 2014 - 2017 Europäische Kommission
SEAK 2013 - 2015 Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
SAUBER+ 2011 - 2014 Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
CO2BRIM 2012 - 2014 Bundesministerium für Bildung und Forschung  (BMBF)
OTC-Governance 2011 Pfizer
PROSUITE 2009 - 2013 Europäische Kommission
SEAWIND 2009 - 2012 Europäische Kommission
CapHaz-Net: Social Capacity Building For Natural Hazards: Toward More Resilient Societies 2009 - 2012 Europäische Kommission
SECURITY2People 2009 - 2012 Bundesministerium für Bildung und Forschung  (BMBF)
RISKGOV: Environmental Risk Governance of the Baltic Sea 2009 - 2011 Europäische Kommission und Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
Functional Food: Risk assessment and regulation of functional food: European strategies for balancing food safety and nutritional goals 2009 Japanese Food Safety Commission

PIRATE: Public Information Response After Terrorist Events

2008 - 2010

Europäische Kommission

Nanotech and Food

2007 - 2008

International Risk Governance Council (IRGC)

MYCONET

2007 - 2008

Europäische Kommission

Bioenergy

2007

International Risk Governance Council (IRGC)

Riskbridge

2006 - 2009

Europäische Kommission

Risiko und Gefährdung: Unterschiedliche Sichtweisen bei Akteuren der Risikokommunikation

2006 - 2007

Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR)

Entwicklung von Methoden zur Evaluation der Risikokommunikation (EMERik)

2005 -2009

Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR)

Megacities: Wasser und Abwasser in Megastädten von morgen

2005 - 2007

Bundesministerium für Bildung und Forschung  (BMBF)

Safe Foods/WP4: Wahrnehmung von Risiko-Management in der Europäischen Union

2004 - 2008

Europäische Kommission

Safe Foods/WP5: Vergleichender Überblick von Ansätzen des Risikomanagements in der EU

2004 - 2008

Europäische Kommission

Verbraucherorientierte Technologiefolgenabschätzung

2004 - 2005

Steinbeis-Europa-Zentrum Stuttgart

Konzepte für Risikocharakterisierung und Risk Governance

2004 - 2005

International Risk Governance Council (IRGC)

Systemische Risiken und Nachhaltigkeit: Sondierungsstudie zu interdisziplinärer Risikoforschung

2003

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Biosafepaper: Risikoabschätzung von Lebensmittelverpackungen

2001 - 2005

Europäische Kommission und Industriekonsortium

hoch
 

 

Technikfolgen: Abschätzung, Bewertung, Management (neuer Schwerpunktbereich ab Juli 2015)

Moderne Gesellschaften zeichnen sich durch einen fortwährenden Wandel von bestehenden oder sich neu entwickelnden Techniken aus. Die damit verbundenen Technikfolgen bedürfen einer wissenschaftlich fundierten Abschätzung, Bewertung und ggf. Gestaltung. DIALOGIK erforscht die Folgen innovativer Technik und neuer Technikanwendungen in Wirtschaft und Gesellschaft. Untersucht werden auch die Grundlagen und institutionellen Prozesse der Folgenbewertung sowie gesellschaftliche Reaktionen auf die Einführung oder den Einsatz von Techniken. Bei der Beschäftigung mit Technikfolgen stellen sich verschiedene Herausforderungen. Zum einen müssen oftmals Folgen für Technologien analysiert werden, die noch unzureichend bekannt sind. Dadurch kommt es zu hohen Unsicherheiten bei der Folgenabschätzung. Zum anderen steht die Technikfolgenabschätzung in einem Spannungsverhältnis von Neutralität und Bewertung, denn objektive Fakten und normative Urteile lassen sich kaum voneinander trennen. Hier besteht die Herausforderung darin, die Prozesse der Folgenabschätzung und Folgenbewertung funktional zu trennen und gleichzeitig sinnvoll in Beziehung zu setzen. Zudem beeinflussen institutionelle Arrangements und Reaktionen der Menschen auf der Basis ihrer Wahrnehmungsmuster die Entstehung und Diffusion bestimmter Techniken. Vor diesem Hintergrund verfolgt DIALOGIK einen inter- und transdisziplinären Zugang zur grundlagen- und anwendungsbezogenen Erforschung von Technikfolgen. Dabei werden bei Abschätzung, Bewertung und dem Management von Technikfolgen etablierte und innovative Methoden angewendet, die vor allem einen partizipativen Ansatz der Folgenforschung verfolgen. Das Ziel ist dabei, frühzeitig gesellschaftsrelevante neue Techniken als Untersuchungsgegenstand zu identifizieren und geeignete Diskursplattformen für den Austausch und die wissenschaftlich-gesellschaftliche Auseinandersetzung um Technikfolgen zu gestalten.

Bereichsleitung:
Dr. Dirk Scheer (Scheer@dialogik-expert.de)

Projekte:

NEMO

Juni 2017 – Mai 2020 Stiftung Mercator

Bioökonomie-Dialog

2016 – 2017 Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)

InnoSmart

September 2013 – August 2016 Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Good Governance "Bioökonomie"

2015 - 2018

Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

hoch

 

Kommunikation: Information, Dialog, Partizipation

Der Themenbereich „Kommunikation, Wahrnehmung und Beteiligung“ hat die Prozesse des Dialogs, der Interaktion und Entscheidungsfindung von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft im Blickfeld. Der Bereich erforscht und konzipiert systematisch die unterschiedlichen Ansätze bei der Kommunikation von komplexen wissenschaftlichen Sachverhalten. Er untersucht mit Methoden der empirischen Sozialforschung die Wahrnehmung, Bewertung und Akzeptanz von Risiken und Technologien und entwirft bzw. erprobt innovative Verfahren der Konfliktschlichtung oder Planung im Umfeld von technischen oder wissenschaftsnahen Entscheidungen.
Dabei greift DIALOGIK auf eine Vielfalt methodischer Zugänge zurück: Verfahrensweisen wie das Experten-Delphi, Fokusgruppen, Open Space Konferenzen oder World Cafes gehören ebenso zum Repertoire von DIALOGIK wie komplexe Methoden der Bürgerbeteiligung, einschließlich Runde Tische, Planungszellen, Konsensus-Konferenzen, Bürgerforen oder Mediation.
Für jede neue Zielstellung wird individuell das passende Beteiligungs- oder Kommunikationsprogramm zusammengestellt. Neben der Konzeption und Gestaltung der Kommunikationsprozesse übernimmt DIALOGIK auch die professionelle Durchführung der Verfahren. Als thematische Schwerpunkte des Bereiches können genannt werden: Chemische Risiken, Strahlung durch Mobilfunk, Endlagerung von radioaktiven Abfällen, Überfischung, Flächenverbrauch und nachhaltige Ressourcennutzung.

Bereichsleitung:
Christina Benighaus, Dipl. Geogr. (Benighaus@dialogik-expert.de)


Partizipation und Transformation (neuer Teilschwerpunkt ab Juli 2015)

Der Teilbereich "Partizipation und Transformation" beschäftigt sich mit Bürgerbeteiligung und Partizipation vor dem Hintergrund von Transformationsprozessen, wie beispielsweise der Energie- oder der Verkehrswende. Diese Prozesse zeichnen sich dadurch aus, dass sie einen (gesellschaftspolitisch) erwünschten Übergang markieren, bei dem übergeordnete Ziele politisch festgelegt sind, die konkreten Handlungsschritte zu deren Umsetzung jedoch fehlen. Die mit der Umsetzung verbundenen Herausforderungen erfordern theoretische und konzeptionelle Analysen sowie die konkrete Erprobung und Evaluierung der darauf aufbauenden Formate und Verfahren. Im Sinne der transformativen Forschung werden Umsetzungsprozesse erforscht und gleichzeitig konstruktiv kritisch begleitet, wobei die Akteure der Transformation in den Forschungsprozess eingebunden werden (transdisziplinärer Ansatz). Dabei spielt die Mitwirkung der organisierten Zivilgesellschaft sowie der Bürgerschaft eine zentrale Rolle (Engagement und Citizen Science sind hier wichtige Stichworte). DIALOGIK nähert sich diesem Thema sowohl auf der theoretisch-konzeptionellen Ebene wie auf der empirischen Ebene. Leitbild ist die katalytische Wirkung von diskursiven und partizipativen Verfahren in der konkreten Umsetzung von kollektiv vereinbarten Vorhaben. Dabei geht es stets um die Vermittlung wissenschaftlicher Expertise und die gemeinsame Erarbeitung von Transformationswissen.

Projekte:

RIESGOS 2017 - 2020 Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

INFACT

2017 - 2020 EU Horizon 2020

OptiSys

2017 - 2019 Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Transformbar

2016 - 2019 Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

ENavi

Oktober 2016 – Oktober 2019 Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

PROSO

Januar 2016 – Februar 2018 Europäische Kommission

BeProBW

2017 - 2018 Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg

Mobilitätsschule

Januar 2016 – Dezember 2017 Ministerium für Verkehr und Infrastruktur Baden Württemberg

HoNESt

September 2015 – August 2018 Horizon 2020/Euratom

EnAHRgie

März 2015 – Februar 2019 Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Evaluation des Beteiligungsprozesses der Kommission zur Lagerung hochradioaktiver Abfallstoffe

2015 - 2016

Kommission Lagerung hoch radioaktiver Abfallstoffe

TA-SWISS Tiefengeothermie

März 2013 – Juli 2014 Schweizer Zentrum für Technologiefolgen-Abschätzung (TA-SWISS)

RadSTRATEGIE

September 2013 – April 2015 Ministerium für Verkehr und Infrastruktur Baden-Württemberg (MVI)

Engage2020

September 2013 – November 2015 Europäische Kommission

Energiesysteme der Zukunft

Mai 2013 – Mai 2016 Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

BEKO

Juli 2012 – Mai 2013 Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg

S21

ab 2012 Stadt Stuttgart

DELIKAT

2012 - 2013 Umweltbundesamt

INPROFOOD

2011 - 2014 Europäische Kommission

Nordschwarzwald

2011 Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg

Handbücher zur Partizipation von Interessensgruppen

2011 International Risk Governance Council (IRGC)

Sondierungsstudie Geoengineering

2010 - 2011 Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF); Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)

RISKOIL

2010 - 2011 European Commission and ENI

Wahrnehmung der Fusionsenergie bei ausgewählten Bevölkerungsteilen

2011 Max-Planck-Institut für Plasmaphysik, IPP

Bürgerbeteiligung: Bürgerbeteiligung und Akzeptanz öffentlicher Großprojekte: Lehren aus der Vergangenheit, Lernen für die Zukunft. Ein Dialog zwischen Politik, Wissenschaft und Öffentlichkeit

2011 Landesregierung Baden-Württemberg

PACHELBEL: Policy addressing climate change and learning about consumer behaviour and everyday life

2010 - 2012 Europäische Kommission

ASSE II: Schachtanlage ASSE II -  Evaluation der Öffentlichkeitsarbeit des BfS zur ASSE

2009 - 2010

Bundesamt für Strahlenschutz (BfS)

JAKFISH: Judgement and Knowledge in Fisheries Involving Stakeholders

2008 - 2011 Europäische Kommission

CIED: Effective Risk Communications for the Improvised Explosive Device Threat

2010 Department of Homeland Security, USA

Bürgerbeteiligung im Rahmen des „Integrierten Energie- und Klimaschutzkonzeptes“ für die Städte Ludwigsburg und Rottenburg am Neckar

2009 - 2010 Städte Ludwigsburg und Rottenburg am Neckar; IER, Universität Stuttgart; Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Notfallvorsorge

2009 Bundesamtes für Bevölkerungsschutz (BBK); Lehrstuhl für Versicherungswirtschaft, Universität Karlsruhe

OSIRIS - Optimized Strategies for Risk Assessment of Industrial Chemicals through Integration of Non-test and Test-Information

2007 - 2011

Europäische Kommission

Gewerbeflächenpool Mittelhessen

2007 - 2009

Regierungspräsidium Gießen

WASKlim: Anpassungsstrategien an den Klimawandel

2007 - 2009

Umweltbundesamt (UBA)

Sachplan Geologische Tiefenlager: Kommunikation mit der Gesellschaft

2007 - 2008

Schweizer Bundesamt für Energie

European Citizen Panels (ECP)

2007

Network of European Foundations

REGENA

2006 - 2010

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

European Citizen Consultation

2006 - 2007

König Baudouin Stiftung

Reduzierung der Flächeninanspruchnahme

2006

Rat für Nachhaltige Entwicklung

Risk Network

2005 - 2007

Europäische Kommission

Deutsch-Japanisches Forum zu Risikomanagement und Risikokommunikation im Bereich EMF

2005

Bundesamt für Strahlenschutz (BfS); Japanese Science and Technology Agency (JST)

BfS-Konfliktlösung

2005 - 2006

Bundesamt für Strahlenschutz (BfS)

Risikomündigkeit

2005 - 2006

Bundesamt für Strahlenschutz (BfS)

Trainingsworkshop "Risikokommunikation für Angehörige der oberen Bundesbehörden" (Praktiker-Forum)

2005 - 2006

Umweltbundesamt (UBA); Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR)

Soziale Dimension von Nachhaltigkeit: Bewertungsindikatoren für Energieerzeugende Systeme

2005 - 2006

AXPO Holding AG

European Citizen Deliberation

2005- 2006

König Baudouin Stiftung

NOMIRACLE: Anwendung des Vorsorgeansatzes für die Regulierung kumulativer Umweltrisiken

2004 - 2009

Europäische Kommission

Trainingsprogramm für Wissenschaftskommunikatoren in  Japan und Deutschland

2004 - 2006

Toyota Foundation; Sumitomo Foundation

Untersuchung von Informationsmaßnahmen beim Mobilfunk

2004 - 2005

Bundesamt für Strahlenschutz (BfS)

Online-Diskurs: Grüne Gentechnik in Entwicklungsländern

2004

Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)

Biobased Scenarios: Future Outlook

2003 - 2004

Institut für Organisationskommunikation (IFOK) über Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

hoch

 

Vermittlung: Technik, Wissenschaft, Gesellschaft

Der Bereich „Wissenschaft und Gesellschaft“ befasst sich mit den Wechselwirkungen von Wissenschaft und Gesellschaft. Dabei erstreckt sich unser Forschungsgebiet auf zwei Themen: die Diffusion des wissenschaftlichen und technischen Wissens in Wirtschaft und Gesellschaft sowie die Verbreitung wissenschaftlichen und technischen Wissens in der Bevölkerung, vor allem bei Jugendlichen.
Projekte im Bereich Technikvorausschau (Technology Foresight) befassen sich mit den Auswirkungen und dem Stellenwert von Wissenschaft und Technik auf mögliche zukünftige Entwicklungen in Wirtschaft und Gesellschaft. Welche Folgen können wir auf Grund der technischen und wissenschaftlichen Entwicklung erwarten und wie kann man diese Entwicklung positiv beeinflussen? Darüber hinaus wird untersucht, welche Möglichkeiten es gibt, Wissen zu transferieren (Innovationstransfer, Wissenstransfer im Bereich der Grundlagenforschung).
Außerdem entwickelt und evaluiert DIALOGIK Ideen, Initiativen und Projekte der technisch-naturwissenschaftlichen Wissensvermittlung an Kinder und Jugendliche und berät oder begleitet Vorhaben zur effektiven Kommunikation über aktuelle Themen aus Wissenschaft und Technik unter Einbeziehung des sozialen und kulturellen Kontextes.

Bereichsleitung:
Sylvia Hiller, M.A. (Hiller@dialogik-expert.de)

Projekte:

MINT Nachwuchsbarometer

2013 - 2017

acatech, Körber-Stiftung

Nachhaltigkeit lernen

2011 - 2016

Baden-Württemberg Stiftung

Energieradar

2013 - 2014

Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

Urbaner Mobilitätskomfort – Region Stuttgart

2013 - 2014

Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg

Evaluation von EnterTechnik

2013 - 2014

LIFE e.V.

Coaching4Future

2012

Baden-Württemberg Stiftung

Effizienzstudie

2012

EWE

Evaluation des IdeenParks 2012

2012

Gefördert durch ThyssenKrupp

FAHRE: Food and Health Research in Europe

2010 - 2011

Europäische Kommission

MINT-Box: Experimentierkästen für Kinder

2010

Baden-Württemberg Stiftung

mikromakro

2009 - 2012

Baden-Württemberg Stiftung

CSS: Civil Society for sustainability

2009 - 2011

Europäische Kommission 

MATRIX-OOW/DIA

2009 - 2010

Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

Energiespiel

2009 - 2010

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Wissen und Nachhaltigkeit II: Jugendforum "wir ernten was wir säen"

2009 - 2010

Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

Wissen und Nachhaltigkeit

2008 - 2009

Ministerium für Wissenschaft Kunst und Kultur

acatech: MoMoTech: Motivation durch Modellprojekte

2007 - 2010

acatech – Konvent für Technikwissenschaften der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften

PATE

2007 - 2009

Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

NaBaTech: Nachwuchsbarometer Technikwissenschaften

2007 - 2009

acatech – Konvent für Technikwissenschaften der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften; Verein Deutscher Ingenieure

Diskurs ELSA

2007 - 2009

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

SWM: SIA
Schüler-Ingenieur Akademie

2007 - 2008

BBQ Berufliche Bildung gGmbH; SÜDWESTMETALL

Monitoring Foresight: Übersicht und Förderung von Foresight-Aktivitäten in ausgewählten Europäischen Ländern

2005 - 2009

Europäische Kommission

SCOUT Science Outlined: Verbesserung der naturwissenschaftlichen Kompetenz von Kindern und Jugendlichen

2005 - 2009

Baden-Württemberg Stiftung

Public Understanding of Science: Verbesserung der naturwissenschaftlichen Kompetenz von Kindern und Jugendlichen

2001- 2004

Baden-Württemberg Stiftung

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